Honigmassage, Honig - therapie

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Heilkräfte des Honigs


Die Honigmassage

Die Kraft des Honigs und die Wirkung der Massage

Die Naturheilkunde nutzt seit langem die besonderen Heilkräfte des Honigs als wertvollen Nährstoff, als Antioxidants und Antiseptikum. Honig enthält ca. 60 verschiedene, z.T. kaum erforschte Wirkstoffe, darunter Mineralien und Spurelemente, Enzyme, Vitamine, antibiotische Wirkstoffe und u.a. auch Acetylcholin, ein Gewebshormon, das sich positiv auf Herz, Darm und Nieren auswirkt. Auch hier ist das ganze mehr als die Summe seiner Einzelteile und manche Wirkung entsteht durch das Zusammenspiel einzelner Stoffe. Durch die Aufnahme über die Haut können alle Wirkstoffe direkt in den Körper eindringen.

Die Honigmassage ist eine bewährte Therapie, die auf den Prinzipien der russischen und tibetischen Medizin beruht, und deren Heilwirkung gerade auf die wertvollen Inhaltstoffe des Honigs und die Stimulation der Reflexzonen zurückzuführen ist. Die Honigmassage bewirkt nicht nur eine Verbesserung des Gesundheitszustandes des Patienten, sondern führt zu einer umfassenden Entgiftung des Organismus über die Haut.


Die entgiftende Wirkung
Im Laufe der Jahre nimmt unser Körper zahlreiche Umwelt-, Nahrungs- und Medikamen-tengifte auf. Wenn er sie nicht mehr über seine Ausscheidungsorgane (Nieren, Darm, Lunge, Haut) loswerden kann, lagert er sie im Gewebe und in den Knochen ab. Durch die Klebeigen-schaften des Honigs werden diese Schlacke- und Giftstoffe sowie auch überschüssige Salze mittels saugender und pumpender Bewegungen tief aus der Haut herausgezogen. Dadurch wirkt die Honigmassage besonders bei typischen Zivilisationskrankheiten, die auf Einlagerung von Giften und Schadstoffen zurückzuführen sind, wie z.B. Allergien, Herz- Kreislauf-Probleme, Magen- und Darmstörungen, Pilzerkrankungen oder Kopfschmerzen.


Die eigentliche Massage
Allein die Massage dauert 35 - 45 Minuten. Honig wird gleichmäßig auf dem Rücken verteilt. Danach folgt die Massage mit gezielten Griffen wie Zupfen und Kneten der Haut. Die Honigmassage erzeugt über die Haut eine Reizung des Gewebes. Die Durchblutung wird heftig angeregt, dadurch können sich erkrankte Bezirke entschlacken, regenerieren und die Schmerzen abklingen. Der mit Handgriffen eingearbeitete Honig aktiviert den Stoffwechsel, saugt und zieht Gifte heraus und bindet tiefliegende Schlacken. Gifte werden verstärkt zur Haut transportiert, um ausge-schieden zu werden (falls der Organismus viele Schadstoffe enthält, hat der Honig fast braunrote Farbe) und gleichzeitig gelangen mehr Sauerstoff und Nährstoffe in die Zellen. Während der Massage bildet sich aus dem Honig eine kaugummiähnliche Masse, deren Menge von den Beschwerden des Patienten abhängt. Durch die Massage werden die Poren geöffnet, und die Haut kann freier atmen.

Im Rahmen der Vorbeugung genügt eine Massage monatlich, bei Beschwerden 1x bis 2x wöchentlich. Es wird vor allem der Rücken, weniger häufig der Brustkorb massiert. Nach der Massage empfiehlt man Ausruhen und Trinken des Kräutertees.


Die Einsatzbereiche der Honigmassage
Leberleiden, Blasenbeschwerden, Nierenbechwerden, Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse, Nachlass der Vitalität, allgemeine Schwächezustände, Regelstörung bei Frauen, Depression, Angstzustände, Schlafprobleme, Schnupfen, Kopfschmerzen, Nebenhölenerkrankung, Pilzerkrankungen, Magen-Darmstörungen, Appetitmangel, Arthrose, rheumatische Erkrankungen (Muskeln und Gelenke) Potenzstörungen, Blutdruckstörungen, Kreislaufprobleme, Rückenschmerzen, Erschöpfung , Immunschwäche, Osteoporose, posttraumatische Zustände, Zellulitis u.v.m, zur Hautreinigung usw.


Kontraindikationen
• bei Honigallergie
• im Bereich offener Wunden
• bei Hautschäden, Ekzemen oder Hautausschlägen
• bei Blutungen im Körper z.B. Magengeschwüren
• bei frischem Schlaganfall (später durchaus hilfreich)
• bei zu hohem Augendruck (Glaukom)
• bei Thrombose
• bei Infektionskrankheiten


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