Fussreflex - Massage

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Fussreflexzonen- Therapie

Die Fussreflexzonentherapie


Die Fussreflexzonenmassage ist eine der ältesten Massageformen, sie geht auf das überlieferte Wissen der alten Ägypter und Chinesen zurück. In Mitteleuropa ist die Methode seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts machte der amerikanische Hals-Nasen-Ohren Arzt William Fitzgerald diese Therapieform auch in Europa bekannter: Er teilte den gesamten menschlichen Körper in zehn vertikale Zonen ein und ordnete jeder Zone verschiedene Körperteile zu, die miteinander in Verbindung stehen.


Auf dieser Annahme basiert die Fussreflexzonentherapie:
Von den Füssen aus wird der gesamte Körper mitsamt seiner Organe beeinflusst.

Der Körper wird bei der Fussreflexzonenmassage in 10 Längszonen und 3 waagerechte Zonen eingeteilt, die ihre äquivalenten Zonen auf der Fusssohle haben. Als Grundüberlegung geht man davon aus, dass von den Reflexzonen bestimmte Nervenimpulse zum Gehirn geschickt werden und dort in das jeweils zuständige Areal des der Reflexzone zugeordneten Organs gelangen.

Von dort aus wird dann die Wirkung an die entsprechenden Organe und Körperteile weitergeleitet. Ist ein Organ erkrankt, kann durch Druck auf die entsprechende Reflexzone am Fuss eine bessere Durchblutung des betreffenden Organs erreicht werden und gestaute oder blockierte Lebensenergie kann wieder besser fliessen. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden dadurch unterstützt. Man kann auf bestimmtes Organ nicht nur anregend sonder auch beruhigend einwirken.


Geschulte Therapeuten erkennen durch Ansehen und Betasten der Füsse und die Reaktionen des Patienten, wo es Schwachstellen im Körper gibt. Mit weichen gezielten Griffen werden belastete Zonen aufgespürt und behandelt. Der dabei ausgelöste Schmerz zeigt uns den Weg zu den behandlungsbedürftigen Stellen am Fuss und somit im Organismus. Der Schmerz kann ein Hinweis auf eine Erkrankung des dem Punkt zugeordneten Organs sein. Der Körper löst eine Überreaktion auf das vegetative Nervensystem aus, was ein Anzeichen für Energiemangel ist.


Im Laufe der Behandlungsserie nimmt die Schmerzhaftigkeit der belasteten Zonen ab und zeigt den beginnenden Umstimmungsprozess an. Mit der Zeit kommt es zu erwünschten Reaktionen, die nicht mit neuen Krankheiten verwechselt werden dürfen, sondern als Reaktivierung der geschwächten Regenerationskräfte im Menschen verstanden werden.

Es gibt kaum Beschwerden, die sich laut Befürworten der Reflexzonenmassage, durch die Behandlung nicht wenigstens verbessern lassen. Es gibt beispielweise Studien, die belegen, dass sich die Durchblutung des Patienten messbar verbesserte. Auch Schwangere, die über einen gewissen Zeitraum hinweg, eine Fussreflexzonenmassage in Anspruch nahmen, lagen nur halb so lange in den Wehen wie unbehandelte werdende Mütter.


Die Fussreflexzonenmassage wird bei folgenden Beschwerden eingesetzt:

• Verspannungszustände im Hals-Nackenbereich und der Lendenwirbelsäule
• statisch-muskuläre Belastungen am Bewegungsapparat
• Rückenschmerzen
• rheumatische Beschwerden
• Blasenentzündung
• Erkältungen
• Heuschnupfen
• Kopfschmerzen und Migräne
• Kreislaufstörungen
• Menstruationsschmerzen
• Verdauungsstörungen


Kontraindikationen:
Nicht behandelt werden darf mit Fussreflexzonentherapie bei:

• akuten Entzündungen im Venen- und Lymphsystem
• infektiösen und hoch fieberhaften Erkrankungen
• operativ zu erfassenden Krankheiten
• Psychosen
• Risikoschwangerschaften


Die Reflexzonenmassage kann sowohl als eigenständige Therapie eingesetzt werden, als auch unterstützend zu anderen therapeutischen Massnahmen.

Die Behandlung der Fussreflexzonen ist eine längerfristig angelegte Behandlung. Es werden nicht nur die akuten Probleme behandelt, sondern das Wohlbefinden insgesamt gefördert.

 

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